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Bahnen in Japan

Als letzter Beitrag über Japan kommen hier noch ein paar Fotos von japanischen Zügen und Straßenbahnen, die anderswo noch nicht drin waren.

Die bisherigen Blogeinträge über Bahnen in Japan waren:

 

Japanische Hinweisschilder

In Japan gibt es an jeder Ecke Schilder, die einen warnen oder auf etwas hinweisen sollen. In der Regel werden diese Schilder durch Bilder ergänzt, damit jeder versteht worum es geht. Das klappt mal besser mal schlechter.

Japanische Automaten

Japan hat an sehr vielen Stellen Automaten stehen, über die man fast alles beziehen kann. Über die Getränkeautomaten hatten wir ja schon berichtet.

Onsen

oder: was bisher geschah

Wir verlassen in Kürze Japan und lassen unsere Erlebnisse Revue passieren.

Unsere letzten zwei Stationen, über die wir bisher noch nicht berichtet haben, waren Shizuoka und Niigata. Die Fotos von unserem Ausflug mit der Oigawa Railway von Shizuoka aus sind schon im Blog und Fotos von Niigata reichen wir alsbald nach. Wenn Ihr in Niigata seid (muss man aber nicht), dann besucht die Saito-Residenz (muss man dann, wenn man schon in Niigata ist). Und geht ruhig mal zum Hochhaus “Media Ship” und dann ganz nach oben.

Wir fassen unsere Erlebnisse zusammen und diskutieren, was wir in Japan besonders gut fanden und was nicht so. Unser Fazit: Wir fanden es fast uneingeschränkt toll, Japan ist ein sehr interessantes Land für Besucher und definitiv eine (oder mehrere) Reise(n) wert! Ob wir aber gerne dauerhaft hier leben wollen würden, ist durchaus fraglich. Hört rein und findet heraus, warum wir das denken.

Im Datenbanken-Bereich fassen wir das in den vorherigen Folgen gehörte zusammen. Das wären die Grundbegriffe, das E/R-Modell mit 1:N- und N:M-Beziehungen und wie man es ins relationale Modell wandelt sowie Primär- und Fremdschlüssel. An SQL-Befehlen hatten wir bisher CREATE, ALTER, DROP, INSERT, DELETE, UPDATE und SELECT. Damit kommt man schon ein Stück weit, aber in den nächsten Folgen besprechen wir noch weitere Beziehungstypen und außerdem werden wir bestimmt noch viel Spaß mit SELECT haben.

Wir freuen uns immer über Feedback! Wir steigen aber gleich ins Flugzeug und es wird einen Tag dauern, bis wir Kommentare freischalten können.

Mit der Oigawa Railway nach Ikawa

Ein weiterer Bahnausflug führte uns zu der aus Eisenbahn-Romantik bekannten Oigawa Railway.

Völlig untypisch beinhaltet diese Geschichte über eine japanische Eisenbahn einen Zugausfall und Schienenersatzverkehr. Wie es dazu kam lest Ihr hier.

Die Oigawa Railway betreibt zwei Linien entlang des Flusses Oi (“gawa” bzw. “kawa” bedeutet Fluss), die Oigawa-Hauptlinie von Kanaya nach Senzu und die weiterführende Bergstrecke der Ikawa-Linie von Senzu nach Ikawa. Am Ausgangspunkt Kanaya besteht Anschluss von der Tokaido-Hauptlinie Tokio-Osaka. Die Tokaido-Hauptlinie dient heute eher dem regionalen Personenverkehr und ist nicht zu verwechseln mit der Tokaido-Shinkansen-Schnellfahrstrecke. Die nächsten Shinkansen-Halte sind in der Präfekturhauptstadt Shizuoka oder in Kakegawa.

Die Oigawa Railway ist bekannt dafür, dass sie auch täglich verkehrende Dampfzüge betreibt (sowie gelegentlich auch Züge mit einer besonders “verzierten” Dampflok, über die hier der Mantel des Schweigens gedeckt werden soll). Wir nahmen aber einen normalen Lokalzug, der mit einem zweiteiligen Elektro-Triebzug gefahren wird, der allerdings auch schon über 60 Jahre auf dem Buckel hat.

Elektro-Triebwagen 21001/21002 der Oigawa Railway
Mit der Oigawa Railway nach Ikawa weiterlesen

Kyoto, Nara und Hiroshima

Hier noch ein paar Bilder zu unserer letzten Podcast-Folge “Zuuug!”. Und es ist nirgendwo ein Zug drauf! Über die Railpässe haben wir nämlich schon mal im Blog berichtet und da sind auch Bilder vom Shinkansen.

Mit einem Klick lassen sich die Bilder vergrößern.

Kyoto

Nara

Hiroshima und Miyajima

Und dann war da noch…

Zuuug!

Wir haben jetzt JR-Railpässe und sind damit schon eine Menge durch Japan gefahren. Wir erzählen von Kyoto, Nara, Hiroshima und Kobe. Außerdem haben wir ein paar Sounds aus Japan mitgebracht.

Das Geraschel bei dem Shinkansen-Tonbeispiel stammt übrigens von japanischen Mitreisenden, die ihre Bento-Boxen ausgepackt haben. 🙂

Und hier noch die Erklärung zu den Umziehbrettchen.

Andreas erklärt Anke mal wieder was über Datenbanken. Konkret geht es heute darum, wie man N:M-Beziehungen aus dem E/R-Modell in Tabellen umsetzt und wie das mit SQL geht. Auch über dieses Thema kann man noch in Andreas’ Blogbeitrag von früher nachlesen.

Und hier wieder was Anke in MySQL eingegeben hat:

mysql> show tables;
+----------------+
| Tables_in_todo |
+----------------+
| Person |
| Todoeintrag |
+----------------+
2 rows in set (0,00 sec)

mysql> select * from Person;
+------------------+---------+----------+
| IdentifierPerson | Name | Nachname |
+------------------+---------+----------+
| 1 | Andreas | Hess |
+------------------+---------+----------+
1 row in set (0,00 sec)

mysql> select * from Todoeintrag;
+-----------------------+--------------------+------------+-------------------+------------------+
| IdentifierTodoeintrag | Text | Prioritaet | Faelligkeitsdatum | IdentifierPerson |
+-----------------------+--------------------+------------+-------------------+------------------+
| 1 | Handgepäck packen | 10 | 2019-04-10 | 1 |
+-----------------------+--------------------+------------+-------------------+------------------+
1 row in set (0,00 sec)

mysql> alter table Todoeintrag drop column identifierPerson;
ERROR 1828 (HY000): Cannot drop column 'IdentifierPerson': needed in a foreign key constraint 'todoeintrag_ibfk_1'

mysql> alter table Todoeintrag drop constraint todoeintrag_ibfk_1;
ERROR 1064 (42000): You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'constraint todoeintrag_ibfk_1' at line 1

mysql> alter table Todoeintrag drop foreign key todoeintrag_ibfk_1;
Query OK, 0 rows affected (0,01 sec)
Records: 0 Duplicates: 0 Warnings: 0

mysql> alter table Todoeintrag drop column identifierPerson;
Query OK, 0 rows affected (0,06 sec)
Records: 0 Duplicates: 0 Warnings: 0

mysql> create table zustaendigfuer (IdentifierTodoeintrag integer, IdentifierPerson integer, foreign key (IdentifierTodoeintrag) references Todoeintrag(IdentifierTodoeintrag), foreign key (IdentifierPerson) references Person(IdentifierPerson), primary key (IdentifierTodoeintrag, IdentifierPerson));
Query OK, 0 rows affected (0,01 sec)

mysql> insert into zustaendigfuer values (1,1);
Query OK, 1 row affected (0,01 sec)

mysql> select * from zustaendigfuer;
+-----------------------+------------------+
| IdentifierTodoeintrag | IdentifierPerson |
+-----------------------+------------------+
| 1 | 1 |
+-----------------------+------------------+
1 row in set (0,00 sec)

mysql> insert into zustaendigfuer values (1,1);
ERROR 1062 (23000): Duplicate entry '1-1' for key 'PRIMARY'

mysql> insert into zustaendigfuer values (1,2);
ERROR 1452 (23000): Cannot add or update a child row: a foreign key constraint fails (todo.zustaendigfuer, CONSTRAINT zustaendigfuer_ibfk_2 FOREIGN KEY (IdentifierPerson) REFERENCES person (identifierperson))

mysql> alter table zustaendigfuer add column Stunden time;
Query OK, 0 rows affected (0,05 sec)
Records: 0 Duplicates: 0 Warnings: 0

mysql> select * from zustaendigfuer;
+-----------------------+------------------+---------+
| IdentifierTodoeintrag | IdentifierPerson | Stunden |
+-----------------------+------------------+---------+
| 1 | 1 | NULL |
+-----------------------+------------------+---------+
1 row in set (0,00 sec)

mysql> update zustaendigfuer set Stunden='02:00:00' where IdentifierTodoeintrag=1 AND IdentifierPerson=1;
Query OK, 1 row affected (0,01 sec)
Rows matched: 1 Changed: 1 Warnings: 0

mysql> select * from zustaendigfuer;
+-----------------------+------------------+----------+
| IdentifierTodoeintrag | IdentifierPerson | Stunden |
+-----------------------+------------------+----------+
| 1 | 1 | 02:00:00 |
+-----------------------+------------------+----------+
1 row in set (0,00 sec)

mysql> update zustaendigfuer set Stunden='26:00' where IdentifierTodoeintrag=1 AND IdentifierPerson=1;
Query OK, 1 row affected (0,01 sec)
Rows matched: 1 Changed: 1 Warnings: 0

mysql> select * from zustaendigfuer;
+-----------------------+------------------+----------+
| IdentifierTodoeintrag | IdentifierPerson | Stunden |
+-----------------------+------------------+----------+
| 1 | 1 | 26:00:00 |
+-----------------------+------------------+----------+
1 row in set (0,00 sec)

Mit dem Shinkansen nach Kyoto

Zunächst mal das wichtigste für die Fahrt nach Kyoto: Die Tickets. Die Leser, die unsere Reise verfolgen, haben ja möglicherweise das Drama um unsere JR Rail Passes, Netzkarten für die japanische Eisenbahn, verfolgt. Kurz zusammengefasst: Wir haben in Deutschland Gutscheine gekauft, die wir in Japan in die eigentlichen Fahrkarten umtauschen wollten. Das ist der offizielle Weg, um diese Tickets zu bekommen, die nur an Ausländer mit Touristenstatus verkauft werden. Blöderweise haben wir die Gutscheine in Deutschland vergessen. Die beste Nachbarin der Welt hat daraufhin die Gutscheine nach Wiesbaden zu unserem Freund Chris gebracht, der eigentlich auch nach Japan fliegen wollte und uns die Gutscheine mitgebracht hätte. Leider musste er seine Reise kurzfristig absagen. Nach einigem Abwägen über die Optionen haben wir uns dagegen entschieden, die Gutscheine per Express nach Japan schicken zu lassen. Chris hat für uns herausgefunden, dass das japanische Reisebüro, das uns die Gutscheine verkauft hat, sie gegen eine Stornogebühr zurücknimmt, die Tickets wieder zurück nach Frankfurt gebracht und zurückgegeben.

Die japanische Eisenbahn hatte nun die letzten zwei Jahre eine “Testphase” laufen, in der die Rail Passes auch direkt in Japan erhältlich waren, ohne dass vorher im Ausland Gutscheine gekauft werden müssen. Da beim Kauf die Reisepässe kontrolliert werden, ist auch so sichergestellt, dass nur Ausländer mit dem richtigen Status diese bekommen können. Diese Testphase sollte eigentlich am 31. März enden.

Offenbar war die Testphase erfolgreich oder wurde zumindest verlängert, so dass wir nun tatsächlich vor Ort neue Rail Passes kaufen konnten, wenn auch zu einem etwa 10% höheren Preis als in Deutschland. Die Rail Passes gibt es auch nicht überall, sondern z.B. im Bahnhof Shinjuku nur an einem speziellen Schalter für Touristen.

Wir sind nun also glücklich und haben unsere Rail Passes! Für unsere Blödheit mussten wir halt drauf zahlen, aber wir sind immer noch billiger dran als mit Einzelfahrscheinen.

Japan Rail Pass

Die Götter waren uns offenbar wohlgesonnen, nachdem wir ein paar Tage zuvor einen Shinto-Schrein besuchten und unsere Wünsche auf einem Brettchen hinterließen.

Wunschbretter in einem Shinto-Schrein

Nun sollte es also nach Kyoto gehen. Am Vorabend besuchten wir aber noch die künstliche Insel Odaiba, von der man einen Blick auf die Tokioter “Rainbow Bridge” samt einem (verkleinerten) Zweitexemplar der Freiheitsstatue hat. Von der Innenstadt Tokios aus erreicht man Odaiba über die automatisch betriebene Yurikamome-Bahnlinie, die über die Rainbow Bridge fährt.

Rainbow Bridge

Auf der Landseite konnten wir übrigens unsere Rail Passes direkt einsetzen und uns mit einer der innerstädtischen JR-Linien zurück nach Shinjuku fahren lassen. Für die Yurikamome, die Metro und die zahlreichen Privatbahnen gilt der Rail Pass aber nicht.

Ausgangspunkt der Shinkansen-Linien ist der Bahnhof Tokyo.

Bahnhof Tokyo

6 Gleise sind für die Züge der Tokaido-Shinkansen in Richtung Kyoto und Osaka reserviert. Etwa alle 3-4 Minuten verlässt ein Zug der Baureihe N700 den Bahnhof. Es gibt die drei Kategorien “Nozomi” (hält nur an den wichtigsten Bahnhöfen und fährt oft weiter als Osaka, z.B. bis Hakata), “Hikari” (hält öfter) und “Kodama” (hält überall). Die Nozomi darf man aber mit dem Rail Pass nicht benutzen, so dass wir einen Hikari nach Kyoto gebucht hatten.

Shinkansen N700

Diese drei Damen in pink gehören zur Putztruppe, die nach Ankunft den Zug stürmt und reinigt, so dass dieser nur wenige Minuten später blitzsauber wieder in die Gegenrichtung aufbrechen kann. Die Männer tragen übrigens ganz dem Klischee entsprechend blau.

Kleiner Teil des Putztrupps

Und so sieht ein “Green Car” von innen aus. Die “Green Cars” entsprechen unserer 1. Klasse, haben aber eine 2+2-Bestuhlung. Da die Wagen breiter sind als beim ICE entspricht das in etwa der 2+1-Bestuhlung bei uns. Die Sitze sind elektrisch verstellbar und zusätzlich zum Klapptisch im Vordersitz gibt es noch einen ausklappbaren Tisch in der Armlehne. Platz für Gepäck ist eher wenig.

Green Car Innenraum, N700

Bilder aus Kyoto, besonders von unserem Besuch in der Burg Nijo, und unserem Tagesausflug nach Nara gibt es dann im nächsten Beitrag.

10 Dinge, die mich in Japan überrascht haben

1. Käse

Irgendwie habe ich die japanische Küche nie mit Käse in Verbindung gebracht. Auch hält sich das Gerücht, die Asiaten wären alle laktoseintolerant. Na ja selbst wenn, scheinen sie ihn trotzdem zu Essen. Zumindest in den Szenevierteln von Tokyo gibt es überall Gerichte mit sehr viel Käse.

Wirkliche Quellen über den Trend habe ich nicht gefunden. Auch Internetblogs beschreiben eher, wie schwierig es ist, Käse zu bekommen. Anscheinend ist das also ein neuer Trend?

2. Bier

Auch hier hält sich das Gerücht, Asiaten würden keinen Alkohol vertragen. Also auch wenn dem so ist, scheinen sie ihn trotzdem zu trinken. In Japan gibt es immer überall Bier zu nicht unbedingt günstigen Preisen.

Zwar liegt der Pro-Kopf-Konsum nur bei der Hälfte von dem von Deutschland, aber immer noch vor Frankreich.

3. Müll

Nein es gibt keinen Müll auf den Straßen, nie nirgendwo. Japan ist sehr sauber. Aber es gibt auch keine Mülleimer. Das erstaunt um so mehr, da man alle 2m Essen auf die Hand kaufen kann, das gerne noch mehrfach eingepackt ist. Die Verpackung kann man aber so gut wie nirgendwo loswerden. Nach einem Giftgasanschlag in 1995 wurden alle Mülleimer abgebaut… und seitdem auch nicht mehr aufgestellt. Die Menschen nehmen ihren Müll jetzt mit nach Hause oder entsorgen ihn in einem der privaten Mülleimer, die es in verschiedenen Läden gibt. Siehe auch: https://wanderweib.de/tipps-muell-entsorgen-in-japan/

3. Getränkeautomaten

Ok, das ist für einen Europäer jetzt nichts total Neues, aber diese Automaten gibt es hier wirklich und wortwörtlich an jeder Ecke und häufig auch noch dazwischen. Dort können die üblichen Kaltgetränke gekauft werden und häufig auch erwärmte Dosen mit veschiedenen Kaffeegemischen. Blau sind die kalten Getränke und rot die warmen.

5. Beheizte Klobrillen sind der Hammer

Ok, die japanischen Klos sind bei uns ja schon bekannt und keine große Überraschung. Aber ich wusste nicht, wie gut ich es finden werde mich immer auf eine angewärmte Klobrille setzen zu können. Wenn dann um einen herum noch alles pico bello sauber ist und man die Bidet-Funktion mit einer „unten-rum Föhnfunktion“ abrunden kann, dann wird selbst der Besuch eines Kaufhausklos zu einem äußerst entspannenden Erlebnis. Der Klobesuch ist hier übrigens immer kostenlos!

6. Hocktoiletten

Nachdem ich in der ersten Woche ausschließlich hochtechnisierte Klos vorgefunden habe, hat mich dieses Stehklo doch etwas überrascht.

Anleitung für die Toilette

7. Sehr wackelige Stromkonstruktionen

Das Land scheint an vielen Stellen moderner als unseres. Überall surren Hybridautos leise durch die Straßen und alle hängen konstant über ihrem Handy. Sie brauchen also immer viel Strom. Nur die Stromzufuhr erinnert bei den sicherheitsliebenden Japanern doch eher an die Zeit vor 40 Jahren.

Eher besseres Exemplar der Oberleitungen

8. CDs, DVDs und Organizer

Alles Dinge, die mir schon sehr retro vorkommen, werden hier noch in Massen in den Geschäften angeboten. Obwohl wirklich jeder ein Smartphone in der Hand hat, gibt es extra Geräte für die Verwaltung von Terminen oder zum Übersetzen in eine fremde Sprache. Alle lauschen konstant Musik aus ihrem Handy, aber die Geschäfte sind voll von Musik-CD und Video-DVDs. Warum hat sich mir noch nicht erschlossen.

9. nicht mehr

Dass mich nur 8 Dinge gewundert habe. Am Ende sind wir doch alle irgendwie gleich.